Ko-RFID-Projekt TOP 1 im Forschungsportal Sachsen-Anhalt (Otto-von-Guericke-University Magdeburg)
Otto-von-Guericke-University Magdeburg, 14.02.2008
Als Plattform, welche über Forschung, wissenschaftliche Innovationen und Technologietransfer des Landes Sachsen-Anhalt informiert, kann das Forschungsportal Sachsen-Anhalt (FSA) als das bedeutendste und umfangreichste Kompetenznetzwerk des Landes angesehen werden.
Aus 44 Forschungseinrichtungen mit 7.683 Projekten, Forschungsthemen und 38.405 Publikationen zählte das FSA in diesem Rahmen am 30.01.2008 9230 Zugriffe auf das Ko-RFID Projekt (Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Logistiknetzen). Damit zählt Ko-RFID innerhalb der Top 20 zu den am häufigsten aufgerufenen Projekten.
Die von Prof. Myra Spiliopoulou geleitete Arbeitsgruppe Knowledge Management & Discovery/Wissensmanagement und Wissensentdeckung der Fakultät für Informatik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg beschäftigt sich mit Faktoren, welche die Teilnahme an einer RFID-basierten Lieferkette beeinflussen. In diesem Zusammenhang interessieren Data-Mining-Methoden, welche mit Hilfe einer Datenanalyse Engpässe und Planungspotential identifizieren, ohne vertrauliche Daten preisgeben zu müssen.
Das vom Bundes Ministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt wird in Zusammenarbeit der Humboldt Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Universität Magdeburg durchgeführt. Die Praxispartner Gerry Weber International AG, SAP AG, DaimlerChrysler AG und Wellmann AG unterstützen das Projekt aus Sicht der Praxis mit Erfahrungsberichten und Anforderungsprofilen für den Einsatz der RFID-Technologie.
Link zu den TOP 20:
www.forschung-sachsen-anhalt.de/index.php3
- Dateien:
2008_02_14_KoRFID_TOP1.pdf



