Presseresonanz

BMWi fördert "Effiziente Kollaboration in RFID" (RFID Weblog)

21. März 2007

RFID Weblog, 27.11.06

Identifizieren des Kollaborationspotentials für RFID-Projekte, das ist das Ziel des neuen Forschungszentrum Ko-RFID, einem Konsortium aus: Gerry Weber AG, Daimler Chrysler AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, SAP AG, Technische Universität Berlin Bereich Logistik, Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Otto-von-Guericke - Universität Magdeburg.

Dabei wird das Projekt mit einem Betrag von fünf Millionen Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

Kollaboration bedeutet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der Unternehmen, vom Lieferanten, über Logistikdienstleister, zum Hersteller, bis in den Vertrieb, die RFID-Technologie verwenden., wie Uni-Protokolle.de erläutert.

Weiter Informationen finden sich bei TecChannel:

Ein Hauptteil des Projekts befasst sich mit der Implementierung der Kollaborationskonzepte in Form von Prototypen und spezifischen Anwendungen. Die Szenarien werden mit Hilfe umfangreicher Wirtschaftlichkeits- und Risikoanalysen bewertet. Im Falle positiver Resultate sollen die Prototypen gemeinsam eingeführt werden. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen und Referenzmodellen soll unter anderem dazu beitragen, dass insbesondere KMUs die RFID-Technologie zukünftig effizienter einsetzen können.

So ist also bei diesem Projekt ein klarer Praxisbezug von vornherein zu erkennen ...


Von: Julia Gusman

Kategorie: Presseresonanz, Ko-RFID Allgemein