Presseresonanz

Ko-RFID: Zweiter Meilenstein erfolgreich abgeschlossen (PresseEcho.de)

05. September 2008

PresseEcho.de, 02.09.2008

Die Projektpartner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Forschungszentrums Ko-RFID (Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen) trafen sich am 28. August 2008 an der Technischen Universität Berlin, um für die Teilprojekte 2, 6, 7 und 8 das Erreichen des zweiten Meilensteins zu besprechen.
Nach zwei Jahren der dreijährigen Projektlaufzeit kann das Verbundprojekt bereits auf einige Erfolge zurückblicken. Dazu zählen die Teilnahme an nationalen sowie internationalen Kongressen und Messen, die Ausrichtung der jährlichen Jahrestagung an der Humboldt-Universität zu Berlin und nicht zuletzt der Projektstart bei der Gerry Weber International AG im Januar 2008, der die wertschöpfungskettenübergreifende Nutzung von RFID-Technologie bei den Produzenten, den Konsolidierungs- und Verteilungszentren bis zu den Houses of Gerry Weber auf der Ebene der einzelnen Bekleidungsstücke vorsieht. Ebenso konnten die Praxispartner Wellmann und Daimler große Fortschritte bei ihren RFID-Projekten verzeichnen, die von den Universitäten konzeptionell begleitet werden.
Bei der Planung des weiteren Vorgehens stand in erster Linie die Besprechung der aktuell noch laufenden Studie „RFID in der Logistik - Aspekte einer erfolgreichen Einführung“ auf der Tagesordnung. Alle Unternehmen, die bereits Erfahrung mit RFID-Projekten haben oder sich für die Technologie interessieren, sind aufgerufen an der Studie teilzunehmen. Weitere Informationen gibt es unter www.korfid.de/studie.Über Ko-RFID:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des Forschungsprogramms „next generation media“ das Forschungszentrum Ko-RFID „Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen“. Das Forschungskonsortium bilden: Gerry Weber AG, Daimler Chrysler AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, SAP AG, Technische Universität Berlin Bereich Logistik, Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Ottovon- Guericke-Universität Magdeburg. Das mit insgesamt fünf Millionen Euro geförderte Projekt ist gestartet und läuft zunächst drei Jahre.
Im Rahmen des Forschungszentrums Ko-RFID wird das Kollaborationspotential für die RFID-Technologie identifiziert und bewertet. Insbesondere wird dabei die gemeinsame Nutzung einer RFID-Infrastruktur und darauf aufbauenden IT- und Logistikdiensten durch Partner der Wertschöpfungskette untersucht. Kollaboration bedeutet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der Unternehmen, vom Lieferanten, über Logistikdienstleister, zum Hersteller, bis in den Vertrieb, die RFID-Technologie verwenden.


Von: Julia Gusman

Kategorie: Presseresonanz, Ko-RFID Allgemein