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		<title>Ko-RFID News</title>
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		<description>Neuigkeiten, Pressemitteilungen, Termine vom Ko-RFID Projekt</description>
		<language>de</language>
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			<title>Ko-RFID News</title>
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			<description>Neuigkeiten, Pressemitteilungen, Termine vom Ko-RFID Projekt</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 Sep 2009 17:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bericht der Abschlusstagung Ko-RFID</title>
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			<description>Das Projekt Ko-RFID – Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen präsentierte am 10....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Projekt Ko-RFID – Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen präsentierte am 10. September 2009 im historischen Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin im Rahmen der Abschlusstagung seine Ergebnisse.</p>
<p class="bodytext">RFID (Radiofrequenzidentifikation) steht für eine Technologie, die es ermöglicht mit kleinen Transpondern ausgestattete Produkte, Komponenten oder Ladungsträger mit Hilfe von Lesegeräten per Funk zu identifizieren. Die RFID-Technologie ist im Begriff, die unternehmensinterne, aber zunehmend auch die unternehmensübergreifende Informationsverarbeitung fundamental zu verändern. Erfolgreiche Beispiele dafür präsentierten die Praxispartner Daimler, Gerry Weber und Wellmann.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt Ko-RFID wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Programms „next generation media“ über einen Laufzeit von drei Jahren gefördert. Die Grußworte seitens des Ministeriums sprachen Dr. Andreas Goerderler (Referatsleiter Entwicklung konvergenter IKT) und Dr. Klaus Glasmacher, die insbesondere die Erstellung des Leitfadens „Kollaboration in unternehmensübergreifenden RFID-Anwendungen“ hervorhoben.</p>
<p class="bodytext">Den Hauptvortrag zur Veranstaltung sprach Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Wolfgang&nbsp;Wahlster, Inhaber des Lehrstuhls für Künstliche Intelligenz an der  Universität des Saarlandes sowie Vorsitzender der Geschäftsführung und technisch-wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, zum Thema „Vom semantischen Produktgedächtnis zum digitalen Warenfluss“. Dabei gab Prof. Wahlster in seinem Vortrag konkrete Beispiele für die semantische Internetkommunikation zwischen Alltagsobjekten mit mobilen, eingebetteten und funkbasierten Elementen, die ein digitales Produktgedächtnis erzeugen und eine intelligente Logistik ermöglichen.</p>
<p class="bodytext">Stellvertretend für das Fachgebiet Logistik der Technischen Universität Berlin präsentierte Dr. Stefan Vogeler die Ergebnisse einer RFID-Studie mit 153 Teilnehmern. Unter dem Stichwort „Lernen von den Besten“ wurden insbesondere die Erfolgsfaktoren für RFID-Projekte herausgearbeitet. Christoph Tribowski vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Humboldt-Universität zu Berlin erklärte in seinem Vortrag „RFID-basiertes Supply Chain Event Management“ die Hintergründe und Architektur des entwickelten RFID-basierten Entscheidungsunterstützungssystems und leitete zur anschließenden Live-Demonstration über.</p>
<p class="bodytext"> Das Highlight der Tagung war die Präsentation des gemeinschaftlich vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Fachgebiet Logistik der Technischen Universität Berlin und der Firma OSR Computertechnik und Consulting GmbH entwickelten RFID-basierten Supply Chain Event Management-Systems. Mittels Live-Übertragungen in das Logistik-Labor an der Technischen Universität Berlin und in den Ausstellungsraum der Abschlusstagung konnten die Zuschauer simultan verfolgen, wie das SCEM-System auf RFID-Lesungen am Warenausgangstor, beim Wareneingang und bei der Fertigung reagierte. </p>
<p class="bodytext"> Unter der Überschrift „Angewandte Forschung im Umfeld von RFID“ präsentierte Florian Kähne von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg die Ergebnisse der entwickelten Verfahren für integriertes Data Mining. Dabei wurde die Vorteilhaftigkeit des Datenaustauschs innerhalb eines kooperierenden Unternehmensnetzwerks nachgewiesen, selbst wenn aus Sicherheitsgründen die zur Verfügung gestellten RFID-Daten lediglich in aggregierter Form ausgetauscht werden. Stellvertretend für SAP Research stellte Michael Ameling in seinem Vortrag Konzepte für das sichere Auffinden und den sicheren Austausch von RFID-Daten vor. Teil dieser Konzepte – die sogenannten Discovery Services – ist der letzte noch nicht standardisierte Baustein für das EPCglobal-Netzwerk. Der Vortrag zeigte zusammenfassend auf, wie Daten kooperativ über unternehmensübergreifende  Sicherheitspolicen ausgetauscht werden können ohne das Vertrauen der einzelnen Unternehmen zu verletzen. </p>
<p class="bodytext">Ein wichtiges Ziel von Ko-RFID lag darin, die erzielten Ergebnisse als Best Practices für die Praxis zu etablieren. Vor diesem Hintergrund wurden in den drei Branchen Bekleidung, Automobil und Küchenmöbel Anwendungen realisiert, die auf der Abschlusstagung vorgestellt wurden. In dem Vortrag von Ralph Tröger von der Gerry Weber International AG wurden die Vorteile von RFID für Logistikstandorte, zur Unterstützung der Filialprozesse und als Warensicherungstechnologie demonstriert. Aufgrund diverser technischer Vorteile und der positiven Preisentwicklung will das Unternehmen zukünftig nicht mehr auf RFID-Mehrwegtags, sonders auf textile Einwegtags setzen. Olaf Sielemann präsentierte im Ausstellungsraum mit der beim Küchenmöbelhersteller Wellmann eingesetzten Hardware die RFID-Lesung von Transpondern. Bei Wellmann steht insbesondere die Integration von RFID in bestehende Systeme im Vordergrund der Systementwicklung. Peter Vorgheim von der Daimler AG stellte das mit Unterstützung des Fachgebiets Logistik entwickelte RFID-basierte Behältermanagementsystem für das Mercedes-Benz-Werk in Berlin vor. Dabei berichtete er insbesondere von den technischen Herausforderungen, die sich bei der Realisierung ergaben, und welche die Notwendigkeit von ausführlichen Techniktests am Ort der Realisierung verdeutlichten.</p>
<p class="bodytext"> Die Präsentationsfolien und gezeigten Videosequenzen werden auf der Webseite zur Veranstaltung unter <a href="http://ko-rfid.hu-berlin.de/veranstaltungen/jahrestagung-2009" target="_blank" >http://ko-rfid.hu-berlin.de/veranstaltungen/jahrestagung-2009</a> bereitgestellt. </p>
<p class="bodytext"><br />Informationen:<br /><br />Prof. Dr. Gerrit Tamm<br />Humboldt-Universität zu Berlin<br />Institut für Wirtschaftsinformatik<br />Spandauer Str. 1<br />10178 Berlin<br /><br />Telefon: 030 2093-5742<br />Fax: 030 2093-5741<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vcooBykyk0jw/dgtnkp0fg');" >tamm<img src="/fileadmin/templates/main/images/weder_a_noch_o.gif" style="border: 0pt none ; margin: 0pt; padding: 0pt; float: none; vertical-align: middle; width: 1.1em;" alt="">wiwi.hu-berlin.de</a><br />Website: <a href="http://www.korfid.de" target="_blank" >http://www.korfid.de</a><br />Pressekontakt: Juliane Wellisch<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygnnkuelBuvwfgpv0jw/dgtnkp0fg');" >welliscj<img src="/fileadmin/templates/main/images/weder_a_noch_o.gif" style="border: 0pt none ; margin: 0pt; padding: 0pt; float: none; vertical-align: middle; width: 1.1em;" alt="">student.hu-berlin.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:10:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Leitfaden &quot;Kollaboration in unternehmensübergreifenden RFID-Anwendungen&quot; erschienen</title>
			<link>http://ko-rfid.hu-berlin.de/</link>
			<description> Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt &quot;Ko-RFID -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt &quot;Ko-RFID - Kollaboration in unternehmensbergreifenden RFID-Anwendungen&quot; hat zum Projektabschluss einen erweiterten Praxis-Leitfaden erstellt. Dieser Leitfaden unterstützt Verantwortliche in der Praxis, die richtigen Entscheidungen zum Einsatz von RFID im kollaborativen Umfeld zu treffen.  </p>
<p class="bodytext">Grundlage des Leitfadens bilden die Fallstudien und Erkenntnisse aus Ko-RFID. Neben einer theoretischen Einführung mit Empfehlungen für den Einsatz von RFID in Wertschöpfungsnetzen bieten vor allem die konkreten Praxisberichte der Daimler AG, der Gerry Weber International AG und der Gustav Wellmann GmbH &amp; Co. KG hervorragende Best-Practice-Lösungen, die zur Nachahmung anregen sollen. </p>
<p class="bodytext">Der Leitfaden kann auf der Webseite von Ko-RFID unter <a href="http://ko-rfid.hu-berlin.de/downloads/" target="_blank" >http://ko-rfid.hu-berlin.de/downloads/ </a> oder des Rahmenprogramms NGM unter <a href="http://www.nextgenerationmedia.de/de/609.php" target="_blank" >http://www.nextgenerationmedia.de/de/609.php</a> heruntergeladen werden.</p>
<p class="bodytext"><br />Informationen:<br /><br />Prof. Dr. Gerrit Tamm<br />Humboldt-Universität zu Berlin<br />Institut für Wirtschaftsinformatik<br />Spandauer Str. 1<br />10178 Berlin<br /><br />Telefon: 030 2093-5742<br />Fax: 030 2093-5741<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vcooBykyk0jw/dgtnkp0fg');" >tamm<img src="/fileadmin/templates/main/images/weder_a_noch_o.gif" style="border: 0pt none ; margin: 0pt; padding: 0pt; float: none; vertical-align: middle; width: 1.1em;" alt="">wiwi.hu-berlin.de</a><br />Website: <a href="http://www.korfid.de" target="_blank" >http://www.korfid.de</a><br />Pressekontakt: Juliane Wellisch<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygnnkuelBuvwfgpv0jw/dgtnkp0fg');" >welliscj<img src="/fileadmin/templates/main/images/weder_a_noch_o.gif" style="border: 0pt none ; margin: 0pt; padding: 0pt; float: none; vertical-align: middle; width: 1.1em;" alt="">student.hu-berlin.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:49:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ko-RFID Abschlusstagung: Anmeldung bis zum 31. August</title>
			<link>http://ko-rfid.hu-berlin.de/</link>
			<description>Das Projekt Ko-RFID – Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen, gefördert durch das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Projekt Ko-RFID – Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Programms „next generation media“, wird im September 2009 erfolgreich abgeschlossen.<br /><br />Die Projektergebnisse werden der Öffentlichkeit auf der dritten Jahrestagung präsentiert:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ko-RFID – Kollaboration und RFID- Jahrestagung<br />am<br />Donnerstag, 10. September 2009,<br />9:30 Uhr - 17:30 Uhr,<br />Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin,<br />Unter den Linden 6, 10099 Berlin</p>
<p class="bodytext"><br />RFID (Radiofrequenzidentifikation) steht für eine Technologie, die es ermöglicht mit kleinen Transpondern ausgestattete Produkte, Komponenten oder Ladungsträger mit Hilfe von Lesegeräten per Funk zu identifizieren. RFIDTechnologie ist im Begriff, die unternehmensinterne, aber zunehmend auch die unternehmensübergreifende Informationsverarbeitung fundamental zu verändern.<br /> </p>
<p class="bodytext">Die Praxispartner Daimler, Gerry Weber und Wellmann geben auf der Abschlusstagung einen Überblick über die realisierten Anwendungen. In einem Ausstellungsraum können Komponenten des neuen RFID-Systems betrachtet werden. Neben den Erfahrungsberichten der Praxispartner geben die beteiligten Forschungsinstitutionen Humboldt-Universität zu Berlin, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, SAP Research sowie das Fachgebiet Logistik der Technischen Universität Berlin Einblicke in den aktuellen Forschungsstand. Das Highlight der Tagung ist die Präsentation des gemeinsam entwickelten Prototyps für ein RFID-basiertes Supply Chain Event Management-System, welches auf der Tagung erstmals live präsentiert wird.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Keynote zur Veranstaltung spricht Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. Mult. Wolfgang Wahlster, Inhaber des Lehrstuhls für Künstliche Intelligenz an der Universität des Saarlandes sowie Vorsitzender der Geschäftsführung und technisch-wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, zum Thema „Vom semantischen Produktgedächtnis zum digitalen Warenfluss“.<br /><br />Die vorläufige Agenda, weiterführende Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind zu finden auf der Projekthomepage unter: <a href="http://www.korfid.de/veranstaltungen" target="_blank" >http://www.korfid.de/veranstaltungen.</a> Die Anmeldung ist noch bis einschließlich 31. August 2009 möglich.<br /><br />Informationen:<br /><br />Prof. Dr. Gerrit Tamm<br />Humboldt-Universität zu Berlin<br />Institut für Wirtschaftsinformatik<br />Spandauer Str. 1<br />10178 Berlin<br /><br />Telefon: 030 2093-5742<br />Fax: 030 2093-5741<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vcooBykyk0jw/dgtnkp0fg');" >tamm<img src="/fileadmin/templates/main/images/weder_a_noch_o.gif" style="border: 0pt none ; margin: 0pt; padding: 0pt; float: none; vertical-align: middle; width: 1.1em;" alt="">wiwi.hu-berlin.de</a><br />Website: <a href="http://www.korfid.de" target="_blank" >http://www.korfid.de</a><br />Pressekontakt: Juliane Wellisch<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygnnkuelBuvwfgpv0jw/dgtnkp0fg');" >welliscj<img src="/fileadmin/templates/main/images/weder_a_noch_o.gif" style="border: 0pt none ; margin: 0pt; padding: 0pt; float: none; vertical-align: middle; width: 1.1em;" alt="">student.hu-berlin.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 15:49:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Dritte Jahrestagung Ko-RFID</title>
			<link>http://ko-rfid.hu-berlin.de/</link>
			<description>Das Projekt Ko-RFID – Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen, gefördert durch das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Projekt Ko-RFID – Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Programms „next generation media“, wird im September 2009 erfolgreich abgeschlossen.<br /><br />Die Projektergebnisse werden der Öffentlichkeit auf der dritten Jahrestagung präsentiert:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><strong>Ko-RFID – Kollaboration und RFID- Jahrestagung<br />am<br />Donnerstag, 10. September 2009,<br />9:30 Uhr - 17:30 Uhr,<br />Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin,<br />Unter den Linden 6, 10099 Berlin</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-center">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf dem Programm stehen neben Vorträgen der beteiligten Forschungsinstitutionen die Erfahrungsberichte der Praxispartner Daimler, Gerry Weber und Wellmann. Der gemeinsam entwickelte Prototyp für ein RFID-basiertes Supply Chain Event Management-System wird auf der Tagung live präsentiert.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Keynote zur Veranstaltung spricht Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster, Inhaber des Lehrstuhls für Künstliche Intelligenz an der<br />Universität des Saarlandes sowie Vorsitzender der Geschäftsführung und technisch-wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, zum Thema „Vom semantischen Produktgedächtnis zum digitalen Warenfluss“.<br /><br />Die vorläufige Agenda, weiterführende Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind zu finden auf der Projekthomepage unter: <a href="http://www.korfid.de/veranstaltungen" target="_blank" >http://www.korfid.de/veranstaltungen</a><br /><br />Informationen:<br /><br />Prof. Dr. Gerrit Tamm<br />Humboldt-Universität zu Berlin<br />Institut für Wirtschaftsinformatik<br />Spandauer Str. 1<br />10178 Berlin<br /><br />Telefon: 030 2093-5742<br />Fax: 030 2093-5741<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vcooBykyk0jw/dgtnkp0fg');" >tamm<img src="/fileadmin/templates/main/images/weder_a_noch_o.gif" style="border: 0pt none ; margin: 0pt; padding: 0pt; float: none; vertical-align: middle; width: 1.1em;" alt="">wiwi.hu-berlin.de</a><br />Website: <a href="http://www.korfid.de" target="_blank" >http://www.korfid.de</a><br />Pressekontakt: Juliane Wellisch<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygnnkuelBuvwfgpv0jw/dgtnkp0fg');" >welliscj<img src="/fileadmin/templates/main/images/weder_a_noch_o.gif" style="border: 0pt none ; margin: 0pt; padding: 0pt; float: none; vertical-align: middle; width: 1.1em;" alt="">student.hu-berlin.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="https://ko-rfid.hu-berlin.de/fileadmin/downloads/Ko-RFID_Pressemitteilung.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="external-link-new-window" ><strong>Download </strong>als PDF</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 18:08:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>RFID in der Logistik - Empfehlungen für eine erfolgreiche Einführung (innovations-report.de)</title>
			<link>http://ko-rfid.hu-berlin.de/</link>
			<description>innovations report, 06.03.2009RFID-Einführung: Der steinige Weg zum ErfolgTU-Studie &quot;RFID in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">innovations report, 06.03.2009RFID-Einführung: Der steinige Weg zum ErfolgTU-Studie &quot;RFID in der Logistik - Empfehlungen für eine erfolgreiche Einführung&quot; erschienenDie Ergebnisse einer Befragung von 150 deutschen und ausländischen Unternehmen zum Thema &quot;RFID in der Logistik - Empfehlungen für eine erfolgreiche Einführung&quot; hat jetzt das Fachgebiet Logistik der TU Berlin unter Leitung von Professor Frank Straube vorgelegt.</p>
<p class="bodytext">Die Wissenschaftler fragten nach dem Vorgehen für eine erfolgreiche RFID-Implementierung. Bei der Auswertung wurden die Sichtweisen der Anwender und der Systemanbieter gegenübergestellt, branchenbezogene Analysen durchgeführt sowie Strategien der erfolgreichsten Anwender herausgearbeitet und in Handlungsempfehlungen übersetzt. <br /><br />Die RFID-Technologie zählt seit einigen Jahren zu den meist diskutierten Innovationen in der Logistik. Aufgrund der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten in nahezu allen Branchen und den nicht zu bestreitenden Vorteilen gegenüber anderen Identifikationstechnologien nimmt die Verbreitung von RFID stetig zu. Im Einzelfall ergibt sich jedoch ein sehr differenziertes Bild. So weiten zahlreiche Unternehmen ihre RFID-Aktivitäten weiter aus und leisten mit dem Einsatz der Technologie einen wertvollen Beitrag zur Effizienzsteigerung ihrer Logistik. Andererseits kommt eine Vielzahl von Projekten kaum über die Konzeptphase hinaus oder wird nach einem kurzen Pilotbetrieb eingestellt. <br /><br />Von den befragten Unternehmen erproben 65% die RFID-Technologie derzeit in mindestens einem Pilotprojekt. Bei mehr als der Hälfte der Anwender befinden sich ein oder mehrere RFID-Projekte bereits im Produktivbetrieb. Favorisierte Anwendungsbereiche sind das Tracking und Tracing logistischer Einheiten, aber auch das Behälter- und Bestandsmanagement sowie die Automatisierung von Prozessen. Die technische Machbarkeit stellt dabei heute kein unlösbares Problem mehr dar, der wirtschaftliche Einsatz der Technologie in vielen Fällen hingegen schon: Fast 70% der Anwender beurteilen ihren RFID-Piloten als wirtschaftlich nicht erfolgreich. Es scheint jedoch, dass die Unternehmen in dieser Hinsicht über eine optimistische Erwartungshaltung verfügen, denn 80% der Teilnehmer planen weitere RFID-Projekte bis 2010. Die Erfahrungen der Unternehmen im Umgang mit der Technologie sind noch relativ gering und mehrheitlich auf weniger als zwei Jahre begrenzt - nur ein Fünftel der Teilnehmer kann auf Erfahrungen im Umgang mit RFID von mehr als vier Jahren zurückgreifen. Daher werden auch überwiegend Projekte mit einem Volumen kleiner als 100.000 Euro angestoßen - nur ein Viertel der Anwender hat die Phase des &quot;Antastens&quot; offensichtlich überwunden und tätigt Investitionen von mehr als 500.000 Euro. Der bereits erwähnte Optimismus der Unternehmen zeigt sich auch in der erwarteten Amortisationsdauer der RFID-Projekte: 60% der Anwender rechnen mit einer Amortisation nach maximal drei Jahren. Beinahe jeder zehnte Anwender geht sogar davon aus, dass sich ein RFID-Projektbereits innerhalb eines Jahres amortisiert.<br /><br />Die Studie ist in der Schriftenreihe Logistik der TU Berlin erschienen und ist auf Anfrage beim Fachgebiet Logistik erhältlich. Die Studie online: www.logistik.tu-berlin.de/menue/publikationen/studien/rfid_in_der_logistik<br /><br />Die Studie ist im Rahmen des vom BMWi unter dem Förderkennzeichen 01MG515 geförderten Projektes Ko-RFID entstanden.<br /><br />Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dipl.-Ing. Eugen Truschkin, Fachgebiet Logistik der TU Berlin, Tel.: 030/314-26743, E-Mail: truschkin@logistik.tu-berlin.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseresonanz</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 09:45:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgsaussichten bei der RFID-Implementierung (rfid-im-blick.de)</title>
			<link>http://ko-rfid.hu-berlin.de/</link>
			<description> RFID im Blick, 01/2009 
 In den letzten Jahren wurde die RFID-Technologie in zahlreichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> RFID im Blick, 01/2009 </p>
<p class="bodytext"> In den letzten Jahren wurde die RFID-Technologie in zahlreichen Pilot-Projekten erprobt, ist aber auch in ersten Unternehmen im operativen Einsatz. Diese Erfolge täuschen darüber hinweg, dass weiterhin Implementierungsprojekte scheitern oder Piloten auslaufen und nicht in einem Roll-Out münden. Es stellt sich daher die Frage nach den Einflussfaktoren einer erfolgreichen RFID-Einführung. </p>
<p class="bodytext">Durch die berührungslose Erfassung der Güterflüsse mit RFID, kann in verschiedenen Teilprozessen Arbeitszeit eingespart werden und die Prozesse lassen sich effizienter gestalten. Der eigentliche Wert der Technologie liegt aber darin, dass diese als Enabler für Transparenz im Güterfluss steht. Beispielsweise besteht bei Fehlmengen im Bekleidungshandel frühzeitig die Möglichkeit, die Verteilung auf die Verkaufsstätten neu anzupassen und zu optimieren. „Aber die Unternehmen sind bezüglich dieser Vorgehensweise erst ganz am Anfang, zu begreifen, was sie eigentlich erreichen können. Viele Unternehmen fokussieren noch zu stark einseitig auf die reinen Effizienzgewinne durch die Automatisierung des Erfassungsvorganges,“ so Stefan Vogeler, Projektleiter Ko-RFID am Bereich Logistik der TU Berlin. </p>
<p class="bodytext">Im Vordergrund steht der realisierbare Benefit </p>
<p class="bodytext">„Der Fokus in vielen Unternehmen bei der Implementierung der RFID-Technologie liegt richtigerweise zunächst auf klar messbaren Nutzenpotentialen. Schwer quantifizierbare Zusatznutzen, die sich ergeben könnten, werden zunächst nicht so stark in Betracht gezogen“, erklärt Vogeler. „Wenn das Implementierungziel erreicht wurde, sollte man sich die Frage stellen, wie diese zunächst nicht berücksichtigten Potentiale erschlossen werden können. Wichtig ist in diesem Kontext insbesondere, wie die Unternehmen von der gewonnenen Transparenz profitieren können“, so der Experte. </p>
<p class="bodytext"> Der richtige Ansatz führt zum Erfolg </p>
<p class="bodytext">„Ein wesentlicher Faktor ist die Wahl der richtigen Anwendung, bei der die RFID-Technologie tatsächlich Nutzen bringen kann. Wenn man dann den Einführungsprozess ordentlich gestaltet und an klar formulierten Zielen ausrichtet, ist man auf dem richtigen Weg. Ist das Ziel erreicht, sollte eine Art kontinuierlicher Verbesserungsprozess starten, indem man analysiert, wie die gewonnenen Informationen und Daten für weitere Zwecke genutzt werden können oder auf welche Prozesse die Lösung weiter ausgedehnt werden kann“, fasst Vogeler zusammen. </p>
<p class="bodytext">Hauptanliegen der RFID-Studie </p>
<p class="bodytext">„Uns interessiert in der Studie hauptsächlich“, so Vogeler, „wie der Implementierungsstatus bei den Unternehmen ist, und welche Strategien diese bei der Implementierung von RFID anwenden. Welche Aufgaben und Tätigkeiten im Rahmen der Implementierung erfolgskritisch sind und vor allem wie die Unternehmen es schaffen, die richtigen Systempartner, vom Systemintegrator über Berater bis hin zum Hardware- Lieferanten, zu finden und auszuwählen.“ Nach der Auswertung wird das Vorgehen bei der Implementierung zwischen den Anwendern verglichen und besonders erfolgreiche Ansätze herausgearbeitet. Die Studie basiert auf einem Online-Fragebogen und wurde am 07. Oktober 2008 abgeschlossen. Insgesamt wurde ein Rücklauf von 153 Teilnehmern erreicht. 80 Prozent der befragten Anwender haben bereits Erfahrungen im Einsatz von RFID. Die Studie wird, nach Angaben von Herrn Vogeler, voraussichtlich im ersten Quartal 2009 in der „Schriftenreihe des Bereichs Logistik der Technischen Universität Berlin“ veröffentlicht. </p>
<p class="bodytext">Ko-RFID-Studie für das Jahr 2009 </p>
<p class="bodytext">Gefördert vom Bundesministerum für Wirtschaft und Technologie erforscht das Ko-RFID-Konsortium aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen seit 2006 den unternehmensübergreifenden, kollaborativen Einsatz von RFID. Projektpartner sind Gerry Weber, Daimler, Wellmann, die Reasearch-Abteilung von SAP sowie der Bereich Logistik der TU Berlin und die Institute für Wirtschaftsinformatik der HU Berlin sowie der Universität Magdeburg. Im Rahmen des Projektes führte der Bereich Logistik der TU Berlin die Studie „RFID in der Logistik - Aspekte einer erfolgreichen Einführung“ durch. </p>
<p class="bodytext">Dieser Beitrag beruht auf einem Interview mit Stefan Vogeler, Projektleiter Ko-RFID am Bereich Logistik der TU Berlin. </p>]]></content:encoded>
			<category>Presseresonanz</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 09:34:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerry Weber beginnt RFID-Erprobung</title>
			<link>http://ko-rfid.hu-berlin.de/</link>
			<description>Die Gerry Weber International AG hat mit einer umfangreichen Erprobung der RFID-Technologie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Gerry Weber International AG hat mit einer umfangreichen Erprobung der RFID-Technologie begonnen. Im April startet in den HOUSES of GERRY WEBER in Bielefeld, Münster und Düsseldorf Arcaden eine Testphase.</b></p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">(Halle/Westf., 31. März 2009) Das Modeunternehmen Gerry Weber will seinen Kundinnen und Kunden eine noch bessere Warenverfügbarkeit und mehr Zeit zur individuellen Beratung anbieten. Dazu erprobt das Unternehmen aus Halle/Westfalen den Einsatz von RFID-Technologie (Radiofrequenz-Identifikation). Das Innovationsprojekt verspricht daneben auch eine Beschleunigung in der Logistikkette und Kostenreduktion.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">RFID ermöglicht es, Objekte eindeutig ohne Sicht- oder Berührungskontakt zu erfassen. Herzstück ist ein Sicherungsetikett mit einem kleinen Computerchip und Antenne, auf dem eine Ziffernfolge gespeichert ist (Elektronischer Produktcode, EPC). Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert und alle Sicherungsetiketten werden wie bisher auch an der Kasse entfernt.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">In der im April beginnenden Erprobungsphase geht es darum, die Potenziale der Technologie im Echtbetrieb zu testen. Die Erprobung findet in den HOUSES of GERRY WEBER Bielefeld, Münster und Düsseldorf Arcaden statt und wird rund drei Monate dauern. Im Vordergrund des RFID-Projekts steht die Unterstützung logistischer Prozesse: eine beschleunigte und präzise Warenvereinnahmung, die Durchführung von Zwischeninventuren sowie die Kontrolle des Warenausgangs in den Logistikstandorten.  </p>
<p class="bodytext">Die Erfahrungen und Ergebnisse werden direkt in die Arbeit des Forschungsprojekts „Ko-RFID“ einfließen, in dem Gerry Weber u. a. zusammen mit der Humboldt-Universität und Technischen Universität Berlin Aspekte des unternehmensübergreifenden Einsatzes von RFID analysiert.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Kontakt für Rückfragen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,thkf/kphqBigttaygdgt0fg');" >rfid-info<img src="/fileadmin/templates/main/images/weder_a_noch_o.gif" style="border: 0pt none ; margin: 0pt; padding: 0pt; float: none; vertical-align: middle; width: 1.1em;" alt="">gerryweber.de</a> </p>
<p class="bodytext">Näheres zu RFID: <a href="http://www.fashiongroupRFID.de" target="_blank" >www.fashiongroupRFID.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:59:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie „RFID in der Logistik – Empfehlungen für eine erfolgreiche Einführung“ erschienen.</title>
			<link>http://ko-rfid.hu-berlin.de/</link>
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Die RFID-Technologie zählt seit einigen Jahren zu den meist diskutierten Innovationen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext">Die RFID-Technologie zählt seit einigen Jahren zu den meist diskutierten Innovationen in der Logistik. Aufgrund der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten in nahezu allen Branchen und den nicht zu bestreitenden Vorteilen gegenüber anderen Identifikationstechnologien nimmt die Verbreitung von RFID stetig zu. Im Einzelfall ergibt sich jedoch ein sehr differenziertes Bild. So weiten zahlreiche Unternehmen ihre RFID-Aktivitäten weiter aus und leisten mit dem Einsatz der Technologie einen wertvollen Beitrag zur Effizienzsteigerung ihrer Logistik. Andererseits kommt eine Vielzahl von Projekten kaum über die Konzeptphase hinaus oder wird nach einem kurzen Pilotbetrieb eingestellt. Um zu erfahren, welches Vorgehen eine erfolgreiche RFID-Implementierung kennzeichnet, hat der Bereich Logistik der Technischen Universität Berlin unter Leitung von Professor Frank Straube eine Befragung durchgeführt, an der sich mehr als 150 internationale Unternehmen beteiligt haben. Bei der Auswertung wurden die Sichtweisen der Anwender und der Systemanbieter gegenübergestellt, branchenbezogene Analysen durchgeführt sowie Strategien der erfolgreichsten Anwender herausgearbeitet und in Handlungsempfehlungen übersetzt. </p>
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<p class="bodytext">Von den befragten Unternehmen erproben 65% die RFID-Technologie derzeit in mindestens einem Pilotprojekt. Bei mehr als der Hälfte der Anwender befinden sich ein oder mehrere RFID-Projekte bereits im Produktivbetrieb. Favorisierte Anwendungsbereiche sind das Tracking und Tracing logistischer Einheiten, aber auch das Behälterund Bestandsmanagement sowie die Automatisierung von Prozessen. Die technische Machbarkeit stellt dabei heute kein unlösbares Problem mehr dar, der wirtschaftliche Einsatz der Technologie in vielen Fällen hingegen schon: Fast 70% der Anwender beurteilen ihren RFID-Piloten als wirtschaftlich nicht erfolgreich. Es scheint jedoch, dass die Unternehmen in dieser Hinsicht über eine optimistische Erwartungshaltung verfügen, denn 80%</p>
<p class="bodytext">der Teilnehmer planen weitere RFID-Projekte bis 2010. Die Erfahrungen der Unternehmen im Umgang mit der Technologie sind noch relativ gering und mehrheitlich auf weniger als zwei Jahre begrenzt – nur ein Fünftel der Teilnehmer kann auf Erfahrungen im Umgang mit RFID</p>
<p class="bodytext">von mehr als vier Jahren zurückgreifen. Daher werden auch überwiegend Projekte mit einem Volumen kleiner als 100.000€ angestoßen – nur ein Viertel der Anwender hat die Phase des „Antastens“ offensichtlich überwunden und tätigt Investitionen von mehr als 500.000€. Der bereits erwähnte Optimismus der Unternehmen zeigt sich auch in der erwarteten Amortisationsdauer der RFID-Projekte: 60% der Anwender rechnen mit einer Amortisation nach maximal drei Jahren. Beinahe jeder zehnte Anwender geht sogar davon aus, dass sich ein RFID-Projektbereits innerhalb eines Jahres amortisiert.</p>
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<p class="bodytext">Die Studie ist in der Schriftenreihe Logistik der TU Berlin erschienen und ist auf Anfrage beim Bereich Logistik erhältlich.</p>
<p class="bodytext">Weiter lesen: <a href="http://www.logistik.tu-berlin.de/menue/publikationen/studien/rfid_in_der_logistik" target="_blank" >http://www.logistik.tu-berlin.de/menue/publikationen/studien/rfid_in_der_logistik</a></p>
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<p class="bodytext">Die Studie kann beim Universitätsverlag der Technischen Universität Berlin bestellt werden:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.univerlag.tu-berlin.de/menue/universitaetsverlag_der_tu_berlin/neuerscheinungen/" target="_blank" >http://www.univerlag.tu-berlin.de/menue/universitaetsverlag_der_tu_berlin/neuerscheinungen/</a></p>
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<p class="bodytext">Der Beitrag ist im Rahmen des vom BMWi unter dem Förderkennzeichen 01MG515 geförderten Projektes Ko-RFID entstanden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 10:59:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
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			<title>Ko-RFID präsentiert Projektergebnisse auf internationalen Tagungen</title>
			<link>http://ko-rfid.hu-berlin.de/</link>
			<description>Die Forscher und Praxispartner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Forscher und Praxispartner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Forschungszentrums Ko-RFID (Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen) präsentieren die bisher erzielten Projektergebnisse auf den weltweit führenden Konferenzen im Bereich Informationssysteme. Das entwickelte Modell zum Thema Cost-Benefit-Sharing aus dem 2. Teilprojekt wird auf der <a href="http://www.icis2008.org/" target="_blank" >International Conference on Information Systems</a>, die im Dezember dieses Jahres in Paris stattfindet, präsentiert. Eine Simulationsstudie zum Thema Informationsaustausch sowie ein Beitrag über den Austausch von Logistikdaten in der Modeindustrie werden im Februar 2009 auf der <a href="http://www.wi2009.at/" target="_blank" >Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik</a> in Wien vorgestellt. Die Verweise zu diesen Publikationen werden in Kürze auf der Ko-RFID Homepage unter dem Menüpunkt Forschungsarbeiten bereitgestellt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 14:36:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Marktanalyse Business Intelligence Software-as-a-Service (prcenter.de)</title>
			<link>http://ko-rfid.hu-berlin.de/</link>
			<description>prcenter.de, 05.08.2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Humboldt Universität zu Berlin führt mit Unterstützung von <a href="http://www.asperado.de" target="new" >www.asperado.de</a> (Marktplatz für Webbasierte Dienste) eine Marktstudie zum Thema Webbasierte Dienste und „Software as a Service&quot; (SaaS) im Bereich Business Intelligence -Lösungen durch.<br /> Ziel der Studie ist es, das Leistungsspektrum der gehosteten BI-Software sowie zugehörige Dienstleistungen aufzuzeigen, um mittelständischen Unternehmen eine erste Orientierungshilfe zu bieten. Neben dem eigentlichen Produkt (funktionale Anforderungen) werden im Rahmen der Untersuchung auch insbesondere die Nicht-Funktionalen Anforderungen (z. B. Vertrauen, Sicherheit und Akzeptanz im Markt) bewertet.<br /> Diese Studie soll den Anbietern eine Möglichkeit geben, ihre Leistungen vorzustellen und zu einer besseren Markttransparenz beitragen.<br /> <br /> Unternehmen, die Business Intelligence Lösungen im Mietmodell (SaaS) anbieten und in der Analyse berücksichtigt werden möchten, können unter folgendem Link an der Studie teilnehmen: <a href="http://amor.cms.hu-berlin.de/~gousmanj/" target="_blank" >amor.cms.hu-berlin.de/~gousmanj/</a> oder gousmanj@wiwi.hu-berlin.de.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseresonanz</category>
			<category>Teilprojekt 9</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 20:23:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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